Mag. Christoph Glatz

Historiker und Genealoge mit langjähriger Erfahrung in der professionellen Familienforschung

Wissenschaftliche Ausbildung an der Universität Wien, absolviert mit ausgezeichneter Leistung

Spezialisiert auf die Forschung in den österreichischen Kirchenbuchmatriken

Ahnenforschung war für mich über viele Jahre ein begeisterndes Hobby.

Schon sehr früh hatte ich mich für meine eigene Familiengeschichte zu interessieren begonnen. Noch während meiner Schulzeit im Wiener Gymnasium begann ich in den Landesarchiven von Wien, Niederösterreich und Oberösterreich zu forschen. Mit der Zeit verbrachte ich sehr viel Zeit dort und es kamen weitere Regionen hinzu: Tirol, Bayern, das Sudetenland und Sachsen.

Einige Themen interessierten mich bald besonders stark.

Nicht immer, aber doch recht häufig heirateten Paare über die Pfarr- und Herrschaftsgrenzen hinweg. Migrationsbewegungen über kurze und längere Distanzen sind daher ein wichtiges Thema in der Ahnenforschung, dessen Schwierigkeit aber häufig unterschätzt wird. Denn herauszufinden, von wo eine Person gekommen ist, wenn z.B. keine näheren Angaben in den Kirchenbüchern zu finden sind, ist eine Herausforderung. Außerdem fand ich die Vielfalt an bürgerlichen Berufen sowie die Frage sozialen Auf- und Abstiegs im Zeitablauf faszinierend.

Über mein Interesse an der eigenen Herkunft kam ich dazu, an der Universität Geschichte zu studieren.  

Denn alles ist eingebettet in Kontexte, und nur wenn wir den Kontext gut kennen, verstehen wir die Zusammenhänge richtig. Die Geschichtsforschung bietet dem Genealogen viele wertvolle Einblicke und ermöglicht es, unterschiedliche Informationen zu neuen Erkenntnissen zuverbinden. Während des Studiums forschte ich immer weiter, wobei ich meine Expertise vertiefen und meine Arbeitsmethoden optimieren konnte. Besonderen Wert legte ich dabei auf die Frage, mit welchen Methoden man am schnellsten die fehlenden Daten von Personen entdeckt, von denen nicht bekannt ist wann/wo sie geboren oder verstorben waren.

Nach dem Studienabschluss übernahm ich zunächst Forschungsaufträge von Freunden und Bekannten.

Sie waren von der Qualität der Ergebnisse und den laufenden Fortschritten begeistert und empfahlen mir, meine Recherchearbeit auch anderen Interessenten anzubieten. In diesem Sinne freue ich mich, auch bald von Ihnen zu hören und mich um Ihre Ahnenforschung kümmern zu dürfen!